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TU Berlin

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Deutsch als Zweitsprache


Seit dem Wintersemester 2007/08 ist „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) Pflicht für alle lehramtsbezogenen Studiengänge der Technischen Universität Berlin. In diesem Studienmodul werden theoretische Grundlagen und praxisbezogene Kompetenzen im Umgang mit sprachlicher Vielfalt vermittelt.                                                          Vor dem Hintergrund der anhaltenden Zuwanderung und der nachgewiesenen geringeren Bildungschancen von nichtdeutschen Muttersprachlern, ist es notwendig, Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache aktiv zu fördern. Dazu bedarf es der Einführung diagnostischer Instrumentarien als Planungsgrundlage für gezielte Förderungsstrategien und des Einsatzes DaZ-didaktischer Prinzipien im sprachintegrativen Fachunterricht.                                                                                                                                 
„Unser gemeinsames Ziel ist es, die Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache in ihrer Zweitsprache Deutsch zu verbessern, denn der Erwerb der deutschen Sprache bildet eine wesentliche Grundlage für die Integration, einen erfolgreichen Schulabschluss und die gesellschaftliche Partizipation.“
Klaus Böger, ehemaliger Senator des Landes Berlin für Bildung, Jugend und Sport

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